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Kategorie: Gewerbliche Werkzeuge
20.10.2015

Einzeltest: Etesia Donky

Batteriebetriebene Schubkarre „Donky“ von Etesia

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Jörg Ueltgesforth
Jörg Ueltgesforth

Auf dem Reiterhof, in der Gärtnerei oder auf der Baustelle, eine gute Schubkarre ist für die Erledigung der anfallenden Arbeiten einfach erforderlich. Inzwischen gibt es neben den traditionellen handgeschobenen Modellen auch jede Menge elektrisch betriebene Varianten.

Davon haben wir auch bereits einige Vertreter in diesem Magazin vorgestellt. Diesmal haben wir den Donky von Etesia zum Test.  Donky, der Esel wird im englischen Original zwar etwas anders geschrieben, trotzdem suggeriert die Bezeichnung gleich den Lastenträger. Mir kommt jedoch auch der Gedanke an den störrischen Esel in den Kopf. Mal sehen, welche Eigenschaft die Oberhand gewinnt, das Störrische oder das Kraft volle. Ein Blick in die umfangreiche Zubehörliste zeigt schnell, dass wohl eindeutig der kraftvolle Lastenträger im Vordergrund steht, doch dazu später mehr. Schauen wir uns den „Esel“ erst mal genauer an.     

Ausstattung


Der Elektroantrieb des Donky wird von vier Blei/Gel-Batterien mit 12 V/38 Ah versorgt. In Reihe geschaltet liefern sie die benötigten 48 V. Abhängig vom Gelände und von der Beladung erreicht man damit Arbeitszeiten von 3–5 Stunden. Der anschließende Ladevorgang dauert ca. 5 Stunden. Die Fahrgeschwindigkeit kann per stufenlosem Daumenschalter gesteuert werden. Im ersten Gang können Geschwindigkeiten zwischen 0 und 3 km/h erzielt werden. Im zweiten Gang sind bis zu 6 km/h möglich. Das Ganze funktioniert natürlich auch rückwärts, dann allerdings nur im ersten Gang mit maximal 3 km/h. Die angetriebenen Vorderräder sind mit einer Ackerstollenbereifung versehen. Damit ist auch in unwegsamen Gelände für Traktion gesorgt. Kommen wir zum „Ladeabteil“: Was auf den ersten Blick aussieht wie eine Schubkarrenmulde aus Kunststoff, verdient einen genaueren zweiten Blick. Dann zeigen sich ein paar praktische Features. So sind zum Beispiel die breiten Wandungen als Hohlkörper ausgeführt, der mit bis zu 85 l Wasser gefüllt werden kann, ohne dabei das Ladevolumen für sonstige Ladung zu schmälern. Außerdem kann mit einem als Zubehör lieferbaren Aufbauset das Ladevolumen der Mulde um ein Vielfaches erhöht werden. Wahlweise kann der Donky auch mit einer Stahlblechwanne geordert werden. Zu guter Letzt bietet Etesisa noch eine glatte Holzplattform als Ladefläche an. Darüber hinaus gibt es Anbauzubehör wie Schneeschaufel oder Kugelkopf-Anhängerkupplung. Zum Schluss noch ein Blick aufs Armaturenbrett. Als Diebstahlsicherung und zum Schutz vor unbefugtem Benutzen gibt es hier ein Zündschloss. Rechts daneben findet sich die Buchse zum Anschluss des mitgelieferten Ladegeräts. Links neben dem Zündschloss gibt es eine Multifunktionsanzeige, die über den Betriebszustand Auskunft gibt. Der Wippschalter links von der Anzeige schaltet den Ecomodus ein (erster Gang). Wiederum links davon findet sich ein roter Knebelschalter, der die Stromzufuhr zum Fahrmotor unterbricht, oder freigibt. Die Kippfunktion der Mulde wird manuell mit dem Handhebel ausgeführt.     

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Preis: um 4560 Euro

Etesia Donky

Spitzenklasse

4.5 von 5 Sternen

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