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Kategorie: Multi Messgeräte
20.10.2015

Vergleichstest: Sechs Wandscanner im Vergleich

Verdeckte Ermittlungen

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Gerd Seibring
Gerd Seibring

Wer beim Bohren in Wänden, Decken oder Böden vor unliebsamen Überraschungen gefeit sein möchte, sollte wissen wo Kabel, Wasserleitungen und andere interessante Bauteile in der Wand versteckt sind. Oft gibt es keine Installationspläne oder sonstige verlässliche Unterlagen, die hier Auskunft geben.

In diesem Fall helfen Leitungsfinder bei der Suche.
Aktuelle Wanddetektoren gibt es in unzähligen Ausführungen und Leistungsklassen mit Preisen von unter 10 bis über 700 Euro für Profigeräte. In dieser Palette werden natürlich auch sehr unterschiedliche Leistungen angeboten. Wir haben unsere Auswahl der Testgeräte auf die Ansprüche des Heimwerkers und die üblichen Anwendungen abgestellt und bleiben so in einem überschaubaren Rahmen. 

Arbeitsweise einfach erklärt



Alle Geräte arbeiten mit Sender und Empfänger. Es wird ein magnetisches Signal ausgesendet, das durch Metalle oder stromführende Leitungen beeinflusst wird. Diese Signaländerung wird bei allen Messverfahren elektronisch analysiert und auf einem Display oder mit LEDs sichtbar oder durch einen Signalgeber hörbar gemacht. Die Stärke des Signals und der Umfang der elektronischen Auswertung bestimmen die Leistungsfähigkeit des Detektors. 

Standardanwendungen



Kabel, Rohrleitungen oder Träger liegen üblicherweise direkt unter Putz oder der Beplankung von Ständerwänden, also nicht tiefer als 15 - 40 mm. Schafft ein Gerät diese Ortungstiefe, sind die meisten Suchaufgaben abgedeckt.

Fehlerquellen



Bei der Anwendung der hier getesteten Suchgeräte ist zu berücksichtigen, dass diverse Störfaktoren die korrekte Messung beeinflussen oder sogar verhindern können. Magnetische Felder von Maschinen oder statische Aufladung des Messenden auf Teppichböden führen oft zu abenteuerlichen Anzeigen. Mit etwas Übung gelingt es jedoch, die meisten Störquellen zu beseitigen.  
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