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Kategorie: Bohrmaschinen-Stationär
20.10.2015

Vergleichstest: Drei riemengetriebene Säulenbohrmaschinen im Vergleich

Bodenständiges Bohren

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Dipl.-Ing. Olaf Thelen
Dipl.-Ing. Olaf Thelen

Große, auf dem Boden befestigte Standbohrmaschinen gehören in beinahe jedem Handwerk zur Grundausstattung der Werkstatt. Die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten dieser Maschinen sind der Grund, weshalb wir uns mit ihnen näher beschäftigt haben.


Säulenbohrmaschinen können in zwei Gruppen unterteilt werden. Bei den einen wird die Drehzahl über Riemenscheiben eingestellt, bei den anderen wird sie elektronisch geregelt. Da sie über eine fest eingebaute Übersetzung verfügen, werden sie auch als Getriebebohrmaschinen bezeichnet. Getriebe und elektronische Regelung schlagen sich deutlich im Preis der Maschinen nieder. Getriebebohrmaschinen sind daher ca. drei- bis viermal teurer als herkömmliche riemengetriebene Maschinen.

Anwendung



Im Sprachgebrauch der Werkstätten, werden diese Bohrmaschinen gern als die „Großen“ bezeichnet. Dieser Titel hängt damit zusammen, dass es in vielen Werkstätten mindestens eine Tischbohrmaschine und eine Säulenbohrmaschine gibt. Die „Große“ kommt im Normalfall erst ab 13-mm-Bohrungen zu Einsatz, da ab diesem Durchmesser entweder die Tischbohrmaschinen zu schnell oder bei kleineren Durchmessern die großen Säulenbohrmaschinen nicht schnell genug drehen. Große Löcher sind ihre Aufgabe, ob mit Lochsägen, Kreisschneidern, Kronenbohrern oder einfach nur dicken Bohrern.

Sonderfälle



Viele Maschinen sind heute mit einer Rechts-Linkslaufumschaltung versehen, doch wofür, denn zum Gewindeschneiden ohne Vorsatzgetriebe sind sie kaum geeignet. Eine mögliche Anwendung ist das Ausbohren großer abgerissener Bolzen oder Schrauben, da diese in der Regel mit speziellen Werkzeugen gegen den Uhrzeigersinn bearbeitet werden.
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