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Kategorie: Innenfarben-Wand
20.10.2015

Vergleichstest: Hochdeckende weiße Innenwandfarben

Es werde hell

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Gerd Seibring
Gerd Seibring

Der Trend geht eindeutig zu Farben, bei denen mit einem Anstrich die Renovierung vom Tisch ist. Das ist natürlich möglich, die Farben müssen nur die richtige Qualität haben.

Sechs hoch deckende Produkte haben wir aktuell getestet.
Vorab: mit Billigfarben werden Sie wenig Erfolg haben, denn die Deckkraft einer Farbe hängt direkt von der Zusammensetzung ab. Je höherwertig die Bestandteile wie Pigmente, Bindemittel usw. sind, desto teurer wird das Produkt. Es rechnet sich trotzdem immer, da einfach weniger Farbe eingesetzt werden muss.

Dispersionsfarben



Für Dispersionsfarben sind Innenwände der übliche Anwendungsbereich. Sie sind gebrauchsfertig und lassen sich problemlos verarbeiten. Der Lösemittelanteil ist in der Regel sehr gering, da bei Dispersionen die Bindemittel und andere Inhaltsstoffe in Wasser fein verteilt statt gelöst sind. Als Bindemittel können verschiedene Stoffe zum Einsatz kommen: Acrylate oder bei Naturfarben zum Beispiel Leinöl. Nach dem Anstrich verdunstet das Wasser, und zurück bleibt ein in sich geschlossener Farbfilm. Dispersionsfarben lassen sich mit Wasser verdünnen, was bei der Verwendung in einem Sprühgerät auch meist erforderlich ist.

Umwelteigenschaften



Beim Renovieren der eigenen vier Wände werden gesundheitliche und ökologische Gesichtspunkte immer wichtiger. Einheitliche Maßstäbe für Innendispersionen setzt das Umweltzeichen „Blauer Engel“. Die damit ausgezeichneten Farben gewährleisten eine möglichst geringe Belastung der Innenraumluft während der Anstricharbeiten. Auch Farben, die das Umweltzeichen nicht tragen, erfüllen häufi g die strengen Anforderungen. Im Zweifelsfall stellen die Hersteller die entsprechenden Nachweise zur Verfügung.
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