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Kategorie: Sonstige Gartengeräte
20.10.2015

Vergleichstest: Sechs Akku-Strauch-/Grasscheren im Vergleich

Ab in die Hecke und ins Gras

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Dipl.-Ing. Olaf Thelen
Dipl.-Ing. Olaf Thelen

Eingesetzt werden Strauch-/Grasscheren, wie der Name schon sagt, um langes Gras an den Rasenkanten zu scheiden, das vom Rasenmäher ignoriert wurde. Doch auch für das Beischneiden von kleinen Hecken oder das in Form bringen von Buchsbäumen sind die Maschinen ausgelegt.


Seit es Lithium-Ionen-Akkus gibt sind diese kleinen Helfer enorm leistungsfähig geworden.

Antriebe
Hier gibt es unterschiedliche Systeme. In den meisten Fällen sitzt in der Maschine ein Getriebe, das die Motorkraft an einen Exzenter überträgt. Das bewegliche Scherenblatt muss in diesem Fall in den Exzenter eingepasst werden. Bei anderen Bauformen sitzt der Exzenter gleich auf dem Scherblatt, was die Montage erleichtert. Bei der aufwendigsten Lösung besitzt jedes Scherblatt ein eigenes Getriebe. Hier werden Messer und Maschine einfach zusammengesteckt.

Bequem an langen Kanten
Um an Hauswänden, Mauern und anderen Hindernissen nicht dauernd auf allen Vieren arbeiten zu müssen, bieten die meisten Hersteller im Zubehör sogenannte Schiebestöcke an. Diese besitzen ein Aufnahme für die Schere, die im Regelfall mit zwei Rädern bestückt ist. Der eigentliche Stock ist in der Länge verstellbar, um ihn der Größe des Nutzers anpassen zu können. Der obere Griff weist die gleichen Schalter wie die Schere auf. Mit dem Schiebestock lassen sich auch lange Kanten ohne Rückenschmerzen sauber schneiden.

Akku leer
Fast alle Scheren haben einen integrierten Akku, der nicht abnehm- oder austauschbar ist und mit einem Steckernetzteil aufgeladen wird. Das kann bis zu 5 Stunden dauern. Lediglich ein Gerät von Grizzly hat einen Wechselakku. Doch auch dieser wird im Gerät mit einem Steckernetzteil geladen.

So testet heimwerker-test.de
Da der Kantenschnitt das Haupteinsatzgebiet der Kombischeren ist, haben wir darauf auch im Test das Hauptaugenmerk gelegt. Für die Beurteilung der Schnittleistungen wurde zuerst ca. 6 cm hohes Gras geschnitten. Danach kamen leicht holzige Kräuter in die Scheren und zuletzt sind wir auch Farnkraut auf den Stängel gerückt. Bei den Strauchscheren haben wir uns im Formschnitt geübt. Dabei haben wir die Durchmesser langsam bis auf den Maximaldurchmesser von 8 mm gesteigert. Da jedoch beim Strauchschnitt selten Durchmesser von 8 mm anfallen, wurde dieser Punkt nicht überbewertet. Ein weiteres Testkriterium war die Reinigung der Scheren. Dazu wurden die Blätter ausgebaut und später wieder eingesetzt.
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