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Kategorie: Sonstige Gartengeräte
20.10.2015

Einzeltest: DiBO WeedKiller-E

Heiß geduscht!

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Jörg Ueltgesforth
Jörg Ueltgesforth

Auch wenn das, was wir früher als Unkraut bezeichnet haben, heute neudeutsch „Wildkraut“ heißt, bedeutet das nicht, dass wir Unkraut ab jetzt gut finden. Im Gegenteil, oft entstehen durch die wild wuchernden Pflänzchen auch potenzielle Unfallgefahren z.

B. durch Stolperstellen. Deshalb gilt nach wie vor – Wildkraut muss beseitigt werden.Noch vor wenigen Jahren kam bei der Unkrautbeseitigung Chemie zum Einsatz, teilweise in hohen und oft gesundheitsschädlichen Konzentrationen. Bedingt durch ökologisches Umdenken und eine ebensolche Gesetzgebung sind inzwischen Methoden gefragt, die ohne Chemie funktionieren. Gerade kommunale Auftraggeber vergeben Aufträge zur Grünanlagenpflege oft nur noch an Firmen, die chemiefrei arbeiten. Meist kommen dann mechanisch arbeitende Wildkrautbürsten zum Einsatz. Auch das Abflämmen wird oft als schnelle Lösung angewendet. Beide Methoden sind zwar von schnellem Erfolg gekrönt, arbeiten jedoch nur oberflächlich, so dass das Unkraut schnell wieder da ist. Der WeedKiller-E von Dibo hat einen anderen Funktionsansatz: er arbeitet mit heißem Wasser. Damit werden die Unkräuter gewässert. In den Pflanzen führt das zu einer Zersetzung des Zelleiweiß, und somit zum Absterben der Pflanze. Das lässt auf eine längerfristige Wirkung hoffen, als sie bei den nur oberflächlich arbeitenden Methoden üblich ist.

Ausstattung

Die belgische Firma Dibo hat sich im weitesten Sinne auf Reinigungsgeräte spezialisiert. Bereits im letzten Monat hatten wir einen kompakten Hochdruckreiniger zum Test, der uns zu überzeugen wusste. Diesmal ist es der WeedKiller, den wir zum Test geordert haben. Dibo bietet die Maschine in unterschiedlichen Größen und Varianten an. Der WeedKiller-E ist die kleinste Ausführung. Und schon die bringt bereits 155 kg auf die Waage. Grund dafür ist die stabile Bauweise mit Edelstahlgehäuse und einer Kesselverkleidung aus dickwandigem Kunststoff. Bei der Wasserzufuhr kann wahlweise ein Zulauf über eine Versorgungsleitung als auch über einen mitzuführenden Vorratstank zum Einsatz kommen. Das zugeführte Wasser wird in einem internen dieselbefeuerten Boiler erhitzt. Ein 1,1 kW starker Elektromotor sorgt für die Wasserförderung im Gerät und zur Brause. Neben dem Dieseltank gibt es noch einen 2 l fassenden Vorratsbehälter für das Entkalkersystem. Am Bedienpaneel gibt es nur drei Drehschalter zum Einschalten der Maschine, für die Temperaturvorwahl und zur Funktionswahl zwischen Unkraut vernichten und Heißdampf-Reinigung. Für die Unkrautbeseitigung an sich sorgt eine 200 mm breite Sprühdüse mit Lanze und Pistolengriff . Der 25 m lange hochdruckfeste Schlauch sorgt für reichlich Aktionsradius.
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Preis: um 9400 Euro

DiBO WeedKiller-E

Oberklasse

4.5 von 5 Sternen

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