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Kategorie: Sonstige Elektrowerkzeuge Netzbetrieb
20.10.2015

Einzeltest: AGP R13

AGP Ringsäge R13

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Jörg Ueltgesforth
Jörg Ueltgesforth

Die Marke AGP überrascht uns schon wieder. In der letzten Ausgabe unseres Magazins MOTOR & MASCHINE hatten wir erstmals eine Maschine des Bochumer Deutschlandvertriebs im Test.

Für diese Ausgabe haben wir die Ringsäge für tiefe Schnitte in Beton geordert.  Schon auf den ersten Blick unterscheidet sich die Ringsäge deutlich vom bekannten Steinschneider mit Diamant-Trennscheibe. Die Trennscheibe steht viel weiter aus dem Gerät heraus, was sofort die Frage nach dem möglichen Antriebssystem aufwirft . Doch dazu später mehr. Kurz zur Idee, die zu diesem Konstrukt geführt hat. Die Steinsäge C14, die wir im letzten Heft getestet haben, konnte mit einer 350-mm-Trennscheibe eine maximale Schnitttiefe von 125 mm erreichen. Das ist schon recht ordentlich. Die hier vorgestellte Ringsäge R13 schafft mit einem Ringdurchmesser von nur 330 mm eine maximale Schnitttiefe von 220 mm.     


Was ist anders?


Der Trick steckt im Antriebskonzept der Maschine. Bei „normalen“ Trennschleifern wird die Trennscheibe mittig aufgespannt. Damit bleiben rein theoretisch schon mal nur noch 50 % des Scheibendurchmessers als maximale Schnitttiefe übrig. In der Praxis reduzieren sich diese 50 % jedoch noch mal deutlich durch die Gehäuseabmessung des Getriebes. Bei der Ringsäge wird, wie der Name schon sagt, nur mit einem Schneidring gearbeitet. Der ist auf einer Seite mit Nuten versehen, in denen zwei Führungsrollen laufen, die den Ring in der Maschine fixieren. Zwei Andruckrollen auf der Rückseite des Rings sorgen für den erforderlichen Anpressdruck. Damit ist die Führung des Rings sicher. Der Antrieb und damit die Kraftübertragung erfolgt über ein Mitnehmerrad, das rundum mit einer V-Nut versehen ist. Über diese Nut wir der Antriebsflansch an die Innenseite des Schneidrings gepresst. Damit ist die Kraftübertragung gesichert. Das Ganze klingt relativ kompliziert, wenn man die Mechanik jedoch an der Maschine in Augenschein nimmt, ist das System leicht zu verstehen.     

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Preis: um 2900 Euro

AGP R13

Spitzenklasse

4.5 von 5 Sternen

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