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Kategorie: Akku-Kettensägen
20.10.2015

Einzeltest: Oregon CS 300

Ohne Stress ins Holz

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Jörg Ueltgesforth
Jörg Ueltgesforth

Oregon baut sein 36-V-Akku-Programm  weiter aus. Für diesen Test haben wir eine  Kettensäge geordert.

Die Oregon CS 300 ist mit einem 40-cm- Schwert ausgestattet. Alternativ wird auch ein 35er-Schwert angeboten. Das Spannen der Kette erfolgt werkzeuglos. Wie die netzbetriebene Schwester (HEIMWERKER PRAXIS 3/15) verfügt auch die CS 300 über einen integrierten Kettenschärfer. Trotz knapp 6 kg Gewicht lässt sich die Säge gut bedienen. Das Laden des 36-V-Akkus dauert je nach Kapazität zwischen 1 und 3 Stunden.

Im Einsatz


Bevor es ins Holz geht, wird noch Kettenöl eingefüllt und die Kettenspannung geprüft. Akku einstecken, und los geht’s. Wegen des integrierten Schleifsteins wird eine spezielle Kette benötigt. Deren kleinere Zähne harmonieren gut mit der Säge und sorgen für eine ordentliche Akkulaufzeit, die natürlich auch von der Holzbeschaffenheit abhängig ist. Wer die Säge ohne Druck durchs Holz gleiten lässt, wird von der möglichen Arbeitsleistung überrascht sein.

Fazit

Druck mag die Oregon CS 300 nicht. Hat man sich daran erst mal gewöhnt, stellt sich schnell das Staunen über die möglichen Arbeitsleistungen eines Akku-Antriebs ein. Uns gefällt das gut.

Preis: um 200 Euro

Oregon CS 300

Oberklasse

4.5 von 5 Sternen

-

Ausstattung

 
Vertrieb: Blount, Tübingen 
Preis: um 200 Euro (ohne Akku und Lader) um 350 / 400 Euro mit 2,4-/4,0-Ah-Akku und Lader 
Hotline 07071 9704-0 
Internet: www.oregonproducts.de 
Mögl. Akkutypen: 36 V 1,25 Ah, 2,4 Ah, 4,0 Ah 
Schwertlänge / Kettenteilung: 40 cm / 3/8" Niedrigprofil-91 
Inhalt Öltank: 120 ml 
Gewicht: ca. 6,0 kg 
+ werkzeugloser Kettenspanner / gut zugänglicher Öltank 
- lange Ladezeit 
Klasse Oberklasse 
Preis/Leistung gut - sehr gut 

Bewertung

 
Funktion: 50%
Bedienung: 30%
Ausstattung: 20%

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