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News Kategorie: Rund ums Haus
08.09.2020 10:13 Uhr

Förderprogramme für Dachfenster richtig nutzen

Velux

Jörg Ueltgesforth
Jörg Ueltgesforth

Dank einer Erneuerung des Einkommensteuergesetzes (EstG) lassen sich Dachsanierungen seit 2020 mit Hilfe von Steuerermäßigungen fördern.

Insgesamt unterstützt der Staat Bauherren mit 20 Prozent der Kosten für Produkte und Handwerkerleistungen bis zu einer Maximalsumme von 40.000 Euro. Die Summe wird nicht einmalig ausgezahlt, sondern in der Steuererklärung über drei Jahre jeweils anteilig geltend gemacht. Bedingung ist unter anderem, dass die Bauherren sich vom durchführenden Fachunternehmen eine Bestätigung der Sanierung in Form der sogenannten Fachunternehmererklärung ausstellen lassen. Alternativ können Bauherren die Förderungen der KfW für Sanierungsarbeiten am Dach in Anspruch nehmen. Energetische Sanierungen unterstützt die KfW etwa mit einem Zuschuss von bis zu 48.000 Euro für die Sanierung zum KfW-Effizienzhaus oder mit bis zu 10.000 Euro für Einzelmaßnahmen. Über das Programm 152 vergibt sie außerdem Darlehen von bis zu 50.000 Euro zu einem jährlichen Zinssatz von 0,75 Prozent. Zum Kredit gibt die KfW einen Tilgungszuschuss von 20 Prozent der Gesamtsumme. Ergänzen lässt sich die KfW-Förderung darüber hinaus noch durch regionale Maßnahmen. Ein gut gedämmtes Dach hält Hitze draußen und schützt gleichzeitig vor dem Auskühlen der Räume. Keine Klimaanlage im Sommer und weniger Heizen im Winter bedeutet nicht nur eine finanzielle Erleichterung, sondern trägt über den gesunkenen Verbrauch von Strom, Heizöl oder Erdgas zum ressourcenschonenden Umgang mit der Umwelt und nachhaltigeren Wohnen bei. Gleichzeitig lässt sich die Gelegenheit nutzen, um mit zusätzlichen Dachfenstern mehr Tageslicht und damit auch mehr Wohlbefinden in das Dachgeschoss zu holen. Interessierte finden auf www.velux.de/foerderung mehr Informationen, welche Fördermittel konkret in Frage kommen und wie viel Geld sich damit sparen lässt.

Velux, HamburgTel: 040 547070Internet: www.velux.de